Mein aktuelles Kabarett-Programm 2018

#meinedigitaletranspiration

“Sie meinte Digitalisierung sei ein Segen, sie meinte, das Leben wird einfacher, aber Anna log. Du musst erst durch das “Digital der Tränen” …

Meine neusten Ideen drehen sich alle um das allgegenwärtige Thema “Digitalisierung” und “Digitale Transformation”. Bei “Transformation” – liebevoll kurz “Trafo” genannt – dachte ich immer an meine Carrera-Bahn oder die Minitrix. Das einzige was damals digital war, war die Anzeige meines Radioweckers.

Aber schon mit dem ersten Computer, der die alte Olympia-Reiseschreibmaschine ablöste, war ich schnell den Versuchungen der “Digitalen Transformation” erlegen: 20 Schriften zur Auswahl und Buchstaben einfach so per Rückwärtstaste löschen!

Fragen Sie sich nicht auch, wie das alles Enden wird? Intelligente Haushaltsgeräte, komplette Vernetzung von allem, Hacker, Viren, Phishing … – ich mach es wie früher, wenn ich keine Ahnung hatte, wieso das Röhrenradio nicht richtig ging: Einfach mal ordentlich von oben drauf hauen. Und schauen, was passiert.

Die beiden Songs in der Playlist sind ein kleiner Vorgeschmack.

Mein Programm 2017

“Hätt’ ich mir doch eine Kreidler-Flory gekauft!” – und keine Gitarre.

Warum denn eigentlich? Na, weil die coolen Typen, die eine Kreidler-Flory hatten, immer alle scharfen Mädels abbekommen haben. Und nicht wie vermutet die Lagerfeuer-Virtuosen mit Gitarre wie ich. Das hatte ich mir anders vorgestellt …

Ich begann meine Live-Musiker Karriere auf der Hansa-Bühne, im Druckhaus und dem KuBa – allesamt bekannte Auftrittslokationen in und um Hanau. Nach vielen Jahren als Frontmann einer Show-Band und Solo-Tourneen durch die Pubs Deutschlands, zieht es mich nun auch auf die Kleinkunstbühne. Denn eigentlich hat ja alles in der Jugendherberge mit Wandergitarre angefangen und davon will ich erzählen.

In meinem Kabarett Stück „Hätt’ ich mir doch eine Kreidler-Flory gekauft“ versetze ich mein Publikum wieder in die Zeit von Jugendherberge, Lagerfeuer und zügelloser Faschingsveranstaltungen mit teils bitterem Ende.

Ich bin aus den “geburtenstarken Jahrgängen”. Deshalb heißen die Protagonisten Sabine, Susanne, Thomas oder auch Stefan. Stefan ist mein Antagonist, auch wenn er dieses Wort nicht einmal schreiben konnte. Aber Hochmut war nicht angebracht, denn: Stefan hatte eine Kreidler-Flory.

Das gesamte Stück ist der Soundtrack meiner Pubertät in den 70er und 80ern. Lieder wie Far Far Away von Slade, Hold the Line von Toto, Stairways to Heaven von Led Zeppelin oder Wish you were here von Pink Floyd texte ich parodistisch so um, so dass diese Songs meine und oft auch die Geschichte meines Publikums erzählen.

Jeder, der einmal in einer Jugendherberge war, sollte sich das nicht entgehen lassen!

Das Stück ist abendfüllend mit 2 Sets á ca. 45 Minuten.

Wollen Sie das Stück buchen? Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir.

Hier geht’s zu Nachberichten:
Maintaler Tagesanzeiger, 6. März 2017
Stadtjournal, Maintal – 11. März 2017